Verbesserung der Splitterabsaugung durch Loch-Tapping: Einsatz von geraden Flöten-Töpfen in der industriellen Produktion
Verbesserung der Splitterabsaugung durch Loch-Tapping: Einsatz von geraden Flöten-Töpfen in der industriellen Produktion
2025-05-05
Verbesserung der Spanabfuhr beim Gewindeschneiden von Durchgangslöchern: Anwendung von Gewindebohrern mit gerader Nut in der industriellen Produktion
In der russischen Industriefertigung ist das Gewindeschneiden von Durchgangslöchern ein gängiger Bearbeitungsprozess. Eine schlechte Spanabfuhr beeinträchtigt jedoch häufig die Bearbeitungseffizienz und die Gewindequalität, insbesondere bei Stahl- und Gusseisenanwendungen.
Probleme bei der Spanabfuhr werden in der Regel durch Unstimmigkeiten zwischen Spanbildung und Werkzeuggeometrie verursacht. Wenn sich Späne im Loch ansammeln, erhöht sich der Schnittwiderstand, was zu Drehmomentschwankungen führt, die die Oberflächenqualität beeinträchtigen und den Verschleiß oder Bruch des Werkzeugs beschleunigen können.
Gewindebohrer mit gerader Nut DIN371 sind für solche Bedingungen gut geeignet. Das gerade Nutendesign bietet einen direkten Weg für die Spanabfuhr und reduziert so die Spanansammlung beim Gewindeschneiden von Durchgangslöchern. Die Stopfenfase ermöglicht einen allmählichen Schnitteingriff und verringert so die momentane Schnittbelastung.
Aus Parametersicht decken diese Gewindebohrer einen Größenbereich von M1,4–M10 ab und eignen sich für verschiedene Werkstückabmessungen. Gewindelängen von 7–24 mm erfüllen die üblichen Anforderungen an die Tiefe von Durchgangslöchern, während Gesamtlängen von 40–100 mm für die erforderliche Steifigkeit sorgen. Die Toleranzklasse 6H sorgt für gleichbleibende Gewindeabmessungen.
In russischen Bearbeitungs- und Serienproduktionsumgebungen kann der Einsatz von Gewindebohrern mit gerader Nut, die für Durchgangslochanwendungen entwickelt wurden, dazu beitragen, die Bedingungen für die Spanabfuhr zu verbessern und die Prozessvariabilität zu verringern.