| Markenname: | XRTOOLS |
| Modellnummer: | 108 |
| Mindestbestellmenge: | 500 Stück |
| Preis: | $0.35-22/PCS |
| Lieferzeit: | 30-35 Tage |
| Zahlungsbedingungen: | L/C, T/T, D/P, Western Union, MoneyGram |
Der Durchmesser beträgt 108 mm (4-1/4 Zoll).Nicht standardmäßige benutzerdefinierte GrößeWird in bestimmten industriellen Anwendungen eingesetzt: Solar-Kombinationskästen im Versorgungsmaßstab, elektrische Kabeltrassendurchführungen und industrielle Pumpenanschlüsse.
Im Gegensatz zu den üblichen 105-mm- oder 110-mm-Größen bietet 108 mm zusätzlichen Freiraum für übergroße Armaturen und vermeidet gleichzeitig strukturelle Störungen in engen Gehäusen.
Standard-Lochsägen in nicht standardmäßigen Größen sind typischerweise skalierte Versionen kleinerer Sägen – die scheitern, weil sie nicht für die besonderen Anforderungen von 108 mm ausgelegt sind. Unser M42 Cobalt 108 mm wurde speziell dafür entwickeltRatterreduzierende GeometrieUndDünnschichtoptimierung.
Was es liefert:Ein sauberes, gratkontrolliertes 108-mm-Loch in dünnen Elektrogehäusen (1–3 mm), Verbund-Solarkästen und PVC-Pumpenanschlüssen.
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Problem 1: Rattern zerstört dünne Materialien
Bei 108 mm sind die harmonischen Schwingungen stark – insbesondere bei dünnwandigem Stahl (1–2 mm). Standardsägen erzeugen ein klapperndes Geräusch und hinterlassen eine ausgefranste, wellige Kante, die unprofessionell aussieht und die IP-Siegeltests nicht besteht.
Problem 2: Nicht standardmäßige Größe bedeutet schlechtes Design
Viele 108-mm-Sägen sind einfach 105-mm- oder 110-mm-Werkzeuge mit neuer Bezeichnung. Die Zahngeometrie, die Schlitzplatzierung und die Dicke der Rückplatte sind nicht für 108 mm optimiert. Das Ergebnis: übermäßiger Rundlauf und übergroße Löcher.
Problem 3: Ausblasen dünner Materialien beim Austritt
Beim Bohren dünner Gehäuse bricht zuerst der Führungsbohrer durch, dann reißt die Hauptsäge die Austrittsseite nach außen. Dadurch entsteht ein erhabener Grat, der eine Flachdichtungsabdichtung verhindert.
Problem 4: Schneckenkeile in Verbundwerkstoffen
Solargeneratorkästen bestehen häufig aus glasfaserverstärktem Polycarbonat. Der Rohling aus diesen Materialien fällt nicht sauber heraus – er verkeilt sich aufgrund der Rückfederung und erfordert ein Aufhebeln, wodurch das Gehäuse beschädigt wird.
Lösung 1: Anti-Chatter mit variabler Tonhöhe für dünne Materialien
Der 4/6 TPI ist speziell für einen Durchmesser von 108 mm kalibriert, um harmonische Frequenzen zu brechen. Bei 1,5-mm-Elektrogehäusen schneidet die Säge reibungslos, ohne zu klappern – und hinterlässt eine gerade, gratfreie Kante.
Lösung 2: Echte 108-mm-Technik – keine Umbenennung
Diese Säge wird mit Werkzeugen speziell für 108 mm hergestellt. Bei genau diesem Durchmesser wird die TIR auf <0,2 mm gehalten. Die Dicke der Rückplatte (4 mm) und die Platzierung der Schlitze (5 Schlitze bei 72°) wurden für einen Drehmomentbedarf von 108 mm berechnet.
Lösung 3: Pilotdurchbruchskontrolle für dünne Materialien
Der variable TPI reduziert den Zahneingriff im Moment des Durchbruchs um 40 %. In Kombination mit einem reduzierten Vorschubdruck in den letzten 2 mm verhindert dies ein Ausreißen bei dünnwandigen Gehäusen.
Lösung 4: Composite-optimierter Slug-Auswurf
Fünf vergrößerte Auswurfschlitze ermöglichen die seitliche Entnahme des Geschosses. Führen Sie bei Polycarbonat- und Glasfaser-Verbundwerkstoffen einen flachen Schraubendreher ein und drehen Sie ihn – der Bolzen löst sich, ohne dass er an der Gehäusewand anstößt.
Lösung 5: 8 % Kobalt für Schleifverbundwerkstoffe
Solargehäuse verwenden glasfaserverstärkte Polymere, die stark abrasiv sind. Standard-M3-Sägen stumpf in 10–15 Löchern. 8 % Kobalt bewahren die Härte und sorgen für mehr als 50 Löcher in Verbundwerkstoffen.
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Durchmesser | 108 mm (4-1/4 Zoll) |
| Material | M42 HSS mit 8 % Kobalt |
| Zahnhärte | 67–69 HRC |
| Zahndesign | 4/6 TPI Variable Pitch (Anti-Chatter abgestimmt) |
| Schnitttiefe | 41 mm (1-5/8″) |
| Maximale Stahldicke | 5 mm (ideal: 1–3 mm dünn) |
| Max Verbundstoff/Fiberglas | 15mm |
| Maximale PVC-Dicke | 12mm |
| Rundlauf (TIR) | < 0,2 mm (bei 108 mm Durchmesser) |
| Auswurfschlitze | 5 (72°-Abstand, seitlicher Zugang optimiert) |
| Dicke der Rückplatte | 4 mm verstärkter Stahl |
| Dornkompatibilität | 1/2″ Sechskant / 7/16″-20 Gewinde |
Anwendung 1: Solar-Kombinationskästen im Versorgungsmaßstab
Solarparks verwenden 108-mm-Öffnungen für die Haupteingänge der DC-Anschlusskästen. Das Gehäuse besteht typischerweise aus 1,5 mm starkem verzinktem Stahl oder Polycarbonat. Unser Anti-Chatter-Design verhindert wellige Kanten. Die gratreduzierte Oberfläche bewahrt die Wetterfestigkeit. U/min: 180–220 mit Leichtöl.
Anwendung 2: Durchführungen für elektrische Kabeltrassen
Kabelrinnen erfordern häufig Ausschnitte von 108 mm für große Bündeldurchgänge zwischen den Rinnenabschnitten. Standardmäßig ist dünner Stahl (2 mm). Der variable TPI verhindert Rattern, die sonst zu gefährlichen scharfen Kanten führen würden. U/min: 200–250, Trocken- oder Leichtöl.
Anwendung 3: Industrielle Pumpenanschlüsse
Einige Industriepumpen verwenden 108-mm-Anschlüsse für Saug- oder Druckanschlüsse – eine Größe, die Spielraum bietet und gleichzeitig die Flanschfestigkeit beibehält. Schneiden Sie Pumpengehäuse aus PVC oder Edelstahl durch. U/min: 280–380 für PVC (trocken), 80–110 für Edelstahl (mit Öl).
Anwendung 4: Änderungen am elektrischen Gehäuse (Nachrüstarbeiten)
Beim Hinzufügen neuer Geräte zu vorhandenen Schalttafeln bieten 108 mm zusätzlichen Freiraum für übergroße Verschraubungen, ohne andere Komponenten zu überfordern. Die 5 Auswurfschlitze ermöglichen das Entfernen des Rohlings von der Seite – entscheidend beim Bohren von Gehäusen mit vorhandener Verkabelung, die nicht entfernt werden kann. Drehzahl: 160–200 mit Öl, Magnetbohrmaschine empfohlen.
Anwendung 5: Verbundschaltkästen (Straßenbeleuchtung und Verkehrssteuerung)
Kommunale Schaltkästen für Verkehrssignale und Straßenbeleuchtung verwenden häufig glasfaserverstärktes Polyester. Standardsägen nutzen sich schnell ab. 8 % Kobalt sorgen für eine 3–4-mal längere Lebensdauer. Trocken schneiden bei 180–220 U/min mit Staubabsaugung.
Schritt 1 – Pilotzentrierung in dünnem Material
Der Pilotbohrer stellt die Mitte her. Verwenden Sie bei Gehäusen mit geringer Stärke (1–2 mm) zunächst einen Körner, um ein Wandern des Führungsbohrers zu verhindern.
Schritt 2 – Rattersicherer Zahneingriff
Die variable Teilung von 4/6 führt zu ungleichmäßigen Zahnabständen. Dadurch wird die harmonische Frequenz unterbrochen, die das Rattern verursacht. Bei einer Standardsäge mit fester Teilung und 108 mm vibriert die Säge mit ihrer Eigenfrequenz. Unsere variable Tonhöhe zwingt die Schwingung dazu, sich ständig zu verändern – es baut sich keine einzelne Frequenz auf.
Schritt 3 – Kontrollierter Durchbruch zur Vermeidung von Ausbrüchen
Wenn sich die Säge dem Ausgang nähert, nimmt die Anzahl der im Eingriff befindlichen Zähne ab. Bei variabler Steigung ist der Eingriff unregelmäßig. Dadurch wird die Drehmomentfreigabe geglättet. Reduzieren Sie bei dünnen Materialien (unter 2 mm) den Vorschubdruck in den letzten 2 mm um 50 %. Das Austrittsloch ist sauber und weist nur minimale Grate auf.
Schritt 4 – Seitlicher Zugang zum Entfernen des Rohlings für stromführende Schalttafeln
Beim Bohren von Gehäusen, die nicht von der Verkabelung befreit werden können (Nachrüstarbeiten), ist es nicht möglich, den Rohling von innen herauszuschlagen. Durch die 5 Auswurfschlitze können Sie von außen einen Schraubenzieher einführen und die Patrone zur Seite hebeln. Es fällt in eine Auffangschale oder in Ihre Hand – nicht auf stromführende Bauteile.
Schritt 5 – Schneiden von Verbundwerkstoffen mit Wärmekontrolle
Glasgefüllte Polymere erzeugen Wärme, die das Harz schmelzen kann, wodurch das Material mit den Sägezähnen verschweißt wird. Die tiefe Kammergeometrie sorgt für eine kontinuierliche Staubabsaugung. Die 5 Schlitze bieten zusätzliche Staubaustrittswege. Trocken schneiden bei mäßiger Geschwindigkeit (180–220 U/min) mit Vakuumabsaugung.
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Wann ist 108 mm den üblichen Größen vorzuziehen:
| Vergleich | Wählen Sie 108 mm, wenn… | Wählen Sie eine Alternative, wenn… |
|---|---|---|
| vs. 105 mm | Für übergroße Armaturen benötigen Sie zusätzlichen Freiraum | Standardbeschläge passen perfekt auf 105 mm |
| vs. 110 mm | Sie haben Platzbeschränkungen im Gehäuse | Freigabe ist kein Problem |
| vs. 100 mm | Der passende Außendurchmesser beträgt 106–108 mm | Die Passform liegt unter 105 mm |
Materialspezifische Auswahlhilfe:
| Material | 108mm Säge geeignet? | Beste Drehzahl | Notizen |
|---|---|---|---|
| Dünner Stahl (1–2 mm) | ✓ Ausgezeichnet | 180–220 | Das Anti-Chatter-Design funktioniert hier am besten |
| Edelstahl (2–3 mm) | ✓ Gut | 80–110 | Verwenden Sie Schweröl, Magnetbohrmaschine erforderlich |
| Polycarbonat (Solarboxen) | ✓ Ausgezeichnet | 200–250 | Trockenschnitt, Staub absaugen |
| Glasgefülltes Polyester | ✓ Gut | 180–220 | 8 % Kobalt sind abriebfest |
| PVC-Zeitplan 40 | ✓ Gut | 280–380 | Räumen Sie die Chips regelmäßig ab |
| Dicker Stahl (5 mm+) | ⚠ marginal | Nicht empfohlen | Verwenden Sie stattdessen einen Ringschneider |
Ausstattungsempfehlung für 108mm:
| Ausrüstung | Geeignet? | Notizen |
|---|---|---|
| Magnetische Bohrmaschine | ✓ Am besten | Für alle Metallanwendungen geeignet |
| Winkelbohrmaschine (10+ Ampere) | ✓ Gut | Akzeptabel für dünne Materialien |
| Standard-Handbohrmaschine (8+ Ampere) | ⚠ Nur für Verbundwerkstoffe/PVC | Nicht für Stahl |
| Kleine 3/8″ Handbohrmaschine | ✗ Nein | Unzureichendes Drehmoment |
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F1: Warum benötige ich 108 mm anstelle der standardmäßigen 105 mm oder 110 mm?
A:Drei Gründe. Erstens werden einige Solar-Kombinationskästen und Industriepumpenanschlüsse speziell mit 108 mm hergestellt – ein 105-mm-Loch ist zu eng, und bei 110 mm wird zu viel Material entfernt, wodurch das Gehäuse geschwächt wird. Zweitens erfordern Nachrüstarbeiten eine genaue Anpassung an vorhandene Öffnungen – 108 mm können die genaue Größe der vorhandenen Verschraubung oder Leitung sein. Drittens bieten 108 mm Platz für übergroße Armaturen in engen Räumen, wo 110 mm mit Befestigungsschrauben oder angrenzenden Komponenten in Konflikt geraten würden. Messen Sie vor der Bestellung immer den Außendurchmesser Ihrer Armatur.
F2: Wie funktioniert das Anti-Chatter-Design bei dünnen Elektrogehäusen?
A:Rattern ist eine harmonische Schwingung. Bei einer standardmäßigen Lochsäge mit fester Teilung und 108 mm treffen die Zähne in regelmäßigen Abständen auf das Material. Dieser regelmäßige Rhythmus entspricht der natürlichen Schwingungsfrequenz der Säge und verursacht Resonanz – die Säge springt und erzeugt einen wellenförmigen, unregelmäßigen Schnitt. Unsere 4/6-Zahnteilung mit variabler Teilung weist ungleichmäßige Zahnabstände auf. Der Zeitpunkt des Streiks ist unregelmäßig. Es kann sich keine einzelne Frequenz aufbauen. Das Ergebnis bei 1,5-mm-Stahlgehäusen ist ein glatter, gerader Schnitt ohne Rattermarken.
F3: Kann ich eine stromführende Schalttafel (mit darin befindlichen Drähten) durchtrennen, ohne etwas zu beschädigen?
A:Teilweise ja – aber Sicherheit geht vor. Vor dem Bohren müssen Sie das Panel spannungsfrei schalten. Vorausgesetzt, dass die Schalttafel stromlos ist, aber noch Kabel enthält, ermöglichen Ihnen die fünf seitlich zugänglichen Auswurfschlitze, den Rohling zu entfernen, ohne von innen mit Hämmern zu hämmern. Führen Sie einen flachen Schraubendreher von außen durch einen beliebigen Schlitz ein. Hebeln Sie die Schnecke zur Seite. Es fällt nach außen oder unten – nicht in die Verkabelung. Bei Schalttafeln, die nicht spannungsfrei geschaltet werden können, nicht bohren. Keine Lochsäge ist für spannungsführende Platten sicher.
F4: Wie viele Löcher hat glasfaserverstärktes Polycarbonat (Solar-Sammelkästen)?
A:Mit der richtigen Technik (180–220 U/min, Trockenschnitt, gleichmäßiger Vorschub) können Sie damit rechnen50–80 Löcherbevor es merklich abstumpft. Die Glasfasern sind stark abrasiv – Standard-M3-Sägen versagen typischerweise bei 10–15 Löchern aufgrund des schnellen Zahnverschleißes. 8 % Kobalt (M42) bewahren die Härte gegenüber abrasiven Fasern und sorgen so für eine 4–5-mal längere Lebensdauer. Für Produktionsläufe mit mehr als 200 Löchern sollten Sie eine Lochsäge mit Hartmetallspitze in Betracht ziehen, für die meisten Solarinstallationsteams ist die M42-Säge jedoch die kostengünstige Wahl.
F5: Mein 108-mm-Loch ist am Rand wellig. Was habe ich falsch gemacht?
A:Wellige Kanten auf dünnem Material weisen auf Rattern hin. Drei wahrscheinliche Ursachen:
| Ursache | Lösung |
|---|---|
| Förderdruck zu gering | Erhöhen Sie den Druck leicht – leichter Druck lässt die Säge springen |
| Drehzahl zu hoch | Drehzahl reduzieren. Für 1,5 mm Stahl sind 180–220 U/min richtig. Bei über 300 U/min kommt es zu Rattern |
| Material nicht hinterlegt | Dünne Bleche biegen sich. Zurück mit einem Holzblock, um Vibrationen zu dämpfen |