Lösung von Chip-Evakuierungsproblemen beim Blind-Hole-Tapping aus Edelstahl
Lösung von Chip-Evakuierungsproblemen beim Blind-Hole-Tapping aus Edelstahl
2025-06-06
Lösung von Chip-Evakuierungsproblemen beim Blind-Hole-Tapping aus Edelstahl
In der deutschen Präzisionsfertigung wird Edelstahl wegen seiner Korrosionsbeständigkeit und Festigkeit weit verbreitet.Die Evaluierung von Splittern ist nach wie vor eine große Herausforderung für die Stabilität der Bearbeitung.
In der Praxis erzeugt Edelstahl kontinuierliche Splitter mit starken Haftungseigenschaften, die sich an der Schneide befinden und sich im Loch ansammeln, wenn sie nicht ordnungsgemäß entfernt werden.Diese Anhäufung erhöht den Schneidwiderstand und verursacht Drehmomentfluktuationen, was sich negativ auf die Gewindequalität auswirkt und den Verschleiß der Werkzeuge beschleunigt.
Aus einer Bearbeitungsperspektive ist die Steuerung des Chifflusses der Schlüsselfaktor beim Blindhole-Tappen.Sie erzeugen eine Störschicht zwischen Werkzeug und Werkstück, was zu instabilen Schneidbedingungen führt.
Die DIN371 Kurzfaden-Spiralflöten-Kranke bietet eine strukturelle Lösung.Das kurze Gewindedesign (615 mm) minimiert die SchneidlängeDer Stecker-Schaufel sorgt für eine allmähliche Schneidbewegung und eine ausgewogene Kraftverteilung.
Die wichtigsten Parameter umfassen einen Größenbereich von M3 bis M10, eine Gesamtlänge von 56-100 mm für die Steifigkeit und eine 6H-Toleranz für eine gleichbleibende Gewindequalität.Materialien wie M42 und M35 bieten Verschleißbeständigkeit und thermische Stabilität.